Was war: Erinnerungen - Op Jöck

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Op Jöck
Fernweg Köln-Dortmund
Gesamtlänge 123 km in 9 Etappen
Navigation: GPX und KMZ
Start am Kölner Dom
(1) Köln - Deutz - Mülheim - Höhenhaus - Dünnwald
Die erste Etappe führt durch das Stadtgebiet von Köln. Es geht lange durch den Rheinpark und am Mülheimer Rheinufer entlang. In Mülheim und Höhenhaus führt der Weg eine Weile über lebhafte Straßen, aber auch durch Parks, bis an den Stadtrand.
Distanz: 10,6 km
Anstieg 15 m - Abstieg 21 m
ÖPNV: (H) Odenthaler Straße in Köln-Dünnwald
Ab Neumarkt mit der Stadtbahn Linie 4
(2) Dünnwald - Odenthal - Altenberg - Hilgen
Durch den Dünnwalder Wald geht es zur Dhünn und an dieser entlang über Odenthal zum Altenberger Dom. Bis dahin ist der Weg fast eben. Weiter geht es durch das romantische Eifgenbachtal. Dann folgt die einzige größere Steigung hinauf nach Hilgen. Auf dem letzten Stück folgt man der Trasse des Balkanexpresses, der ehemaligen Eisenbahn Lennep-Opladen.
Distanz: 19,8 km
Anstieg 386 m - Abstieg 203 m
ÖPNV: (H) Burscheid-Raiffeisenplatz in Hilgen
Ab Hauptbahnhof/Breslauer Platz mit Bus Linie 260
(3) Hilgen - Höhrath - Burg - Schaberg
Von Hilgen aus geht es zunächst abwärts zur Sengbachtalsperre, dann hinauf an Höhrath und dem Aussichtspunkt Diederichstempel vorbei zum Schloss Burg. Es folgt ein steiler Abstieg nach Unterburg. Durch das Tal der Wupper kommt man, zuletzt stetig ansteigend, zur Müngstener Brücke und zum Bahnhof Schaberg.
Distanz: 11,9 km
Anstieg 396 m - Abstieg 424 m
ÖPNV: Bahnhof Solingen-Schaberg
Ab Hauptbahnhof mit RE7 oder RB48 bis Solingen-Hauptbahnhof, weiter mit S7 Richtung Remscheid bis Schaberg
(4) Schaberg - Kohlfurth - Cronenberg - Elberfeld/Arrenberg
Anfangs geht es steil abwärts zur Wupper und an dieser entlang über den Wupper-Erlebnisweg bis Kohlfurth. Der Trasse der Bergischen Museumsbahn durch das Kaltenbachtal folgend steigt der Weg bis Cronenburg kontinuierlich an. Dabei kommt man an zahlreichen Zeugnissen der Industriegeschichte der Region vorbei, zum Beispiel an mehreren Hammerschmieden. Ab Cronenberg geht es über die ehemalige Trasse der Sambabahn auf breitem Weg sanft abwärts. Immer wieder erklären Schilder am Wegesrand die Geschichte der Region und ihrer Eisenbahn. Durch den Wald der Königshöhe geht es schließlich hinunter nach Elberfeld. In Cronenburg und am Ende muss man jeweils ein kurzes Stück über städtische Straßen gehen. Entlang der Wupper kann der Weg stellenweise sehr feucht sein.
Distanz:  17,1 km
Anstieg 413 m - Abstieg 478 m
ÖPNV: Wuppertal-Pestalozzistraße (Schwebebahnstation)
Ab Hauptbahnhof mit RE7 oder RB48 bis Wuppertal-Vohwinkel, dann ein kurzer Weg zur Schwebebahnstation Bruch und mit der Schwebebahn (VRR-Linie 60) Richtung Oberbarmen
(5) Arrenberg - Mirke - Uellendahl - Dönberg
Von der Schwebebahnstation steigt man über eine lange Treppe hinauf in den Nutzenbergpark. Dann folgt man eine Weile der Nordbahntrasse, ehe es durch Parks, Wälder und Kleingartenanlagen nach Dönberg geht, immer wieder auch mit schöner Fernsicht. Dabei ist einiges an Steigung zu bewältigen. Obwohl man die ganze Zeit durch Wuppertal läuft, gibt es nur wenige kurze Abschnitte auf Straßen.
Distanz:  11,8 km
Anstieg 426 m - Abstieg 287 m
ÖPNV: (H) Wuppertal-Winterberger Weg
Ab Hauptbahnhof mit RB48 bis Wuppertal-Barmen, dann mit Bus Linie 627 oder 637 Richtung Velbert
(6) Dönberg - Elfringhausen - Sprockhövel
Etappe 6 ist die landschaftlich reizvollste, führt sie doch weitgehend durch die Elfringhauser Schweiz. Immer wieder hat man schöne Fernblicke. Der Weg geht längere Zeit über asphaltierte Wirtschaftswege ohne nennenswerten Verkehr, aber auch viel über schmale Pfade. Nach dem zweiten Anstieg lockt der Bergerhof zur Pause.
Distanz:  14,3 km
Anstieg 330 m - Abstieg 441 m
ÖPNV: (H) Niedersprockhövel Post
Ab Hauptbahnhof mit RB48 bis Wuppertal-Barmen, dann mit Bus Linie 332 Richtung Hattingen
(7) Sprockhövel - Muttental - Witten
Der Weg führt durch das Gebiet, in dem der Ruhrbergbau seinen Anfang nahm, vorbei an etlichen Zeugnissen jener Zeit. Weite Teile führen über Wirtschaftswege und kleine Nebenstraßen, zum Glück ohne viel Verkehr. Einige Pfade waren bei der Begehung recht matschig.
Distanz:  14,8 km
Anstieg 324 m - Abstieg 398 m
ÖPNV: Bahnhof Witten Hbf
Ab Hauptbahnhof mit RE7 bis Hagen Hbf, dann mit RE4 bis Witten
(8) Witten - Kohlensiepen - Rüdinghausen - Kruckel
Die waldreiche Etappe führt vom Ruhrtal durch das Ardeygebirge bis an den Stadtrand von Dortmund.
Distanz:  11,2 km
Anstieg 283 m - Abstieg 279 m
ÖPNV: Bahnhof Dortmund-Kruckel
Ab Hauptbahnhof mit RE1 oder RE6 bis Dortmund Hbf, dann mit S5 Richtung Witten/Hagen
(9) Kruckel - Eichlinghofen - Dortmund
Die finale Etappe verläuft komplett auf Dortmunder Stadtgebiet und dennoch die meiste Zeit im Grünen.
Distanz:  11,6 km
Anstieg 122 m - Abstieg 139 m
ÖPNV: Hauptbahnhof Dortmund
Ab Hauptbahnhof mit RE1 oder RE6 bis Dortmund Hbf
© 2024 F. Abraham
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